Das Haus des Hexenmeisters – Leserstimmen

„Das Buch ist so kurzweilig und spannend, dass man es schnell und in einem Rutsch durchlesen kann. Ich mag den Schreibstil und die gruselige Atmosphäre. Ich könnte mir die Geschichte auch gut als Verfilmung vorstellen mit schönen Schock-Momenten. Schön, dass die faszinierenden Hexenprozesse von Salem in einem kleinen geschichtlichen Exkurs erläutert werden.
Die Geschichte über Sarah und ihre Familie in der Halloween-Nacht ist so spannend, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Am Anfang der Geschichte denken sie noch, sie könnten all die merkwürdigen Geschehnisse logisch erklären. Doch dann stellt sich heraus, dass die Familie tatsächlich einen Zeitsprung ins Salem des Jahres 1692 gemacht hat.“

Leserin Nadine_Imgrund auf Lovelybooks


„‘Das Haus des Hexenmeisters‘ von Nicole Grom erzeugt von Anfang an latentes Unbehagen, das sich mit jedem einzelnen Kapitel steigert bis es zum entsetzten Grauen wird. Nicole Grom versteht es meisterhaft, den historischen Stoff der Hexenprozesse von Salem aufzugreifen und modern auf lebendige Art und Weise zu interpretieren. Einzelne Schockmomente klingen länger nach, und hin und wieder kommt regelrechter Ekel auf. Daher würde ich das Buch ab einem Alter von 12 Jahren empfehlen und den Stoff mit sensibleren Kindern durchsprechen. In jedem Fall merkt man, wie Andersartigkeit schnell als negativ interpretiert werden kann — und das ist heute genauso aktuell wie im 17. Jahrhundert.

‘Das Haus des Hexenmeisters‘ erinnert im besten Sinn an eine Episode der alten TV-Serie ‚The Twilight Zone‘. LeserInnen, die sich gerne gruseln und dabei noch etwas Geschichte lernen möchten, werden dieses Buch lieben.“

Leserin MissGoWest auf Lovelybooks


„Gruselig! Gruselig! Gruselig! Da leckst mich am Arsch! Ohne Mist, für Leute die sich schnell gruseln, ist das nichts!

Die Geschichte ist wirklich spannend und trotz der Kürze nimmt es der Geschichte keinen Abbruch, denn auch mit wenigen Seiten kann viel erzählt werden.

Man ist relativ schnell im Geschehen und vor allem wirklich hautnah dabei! Wie detailliert alles beschrieben ist, bereitet einem Gänsehaut. […]

Was ich immer besonders wichtig finde ist, dass gerade Gruselgeschichten gut aufgelöst werden und das hat die Autorin auch geschafft. Ein wirklich gelungenes Buch mit einem gut gelungenen Ende.“

Bloggerin Annalena auf mehralsworte-buecher.de


„Toll, wie die Autorin es schafft, die Leser gleich mit den ersten Sätzen in die Geschichte zu ziehen. Alle Protagonisten sind absolut glaubwürdig charakterisiert – sicher keine einfache Aufgabe in einer Verlagsreihe, die nur 135.000 Zeichen als Maximum für einen Band zulässt. Geradezu meisterhaft finde ich den dramaturgischen Aufbau des Buches: Jedes Kapitel steigt in sich mit der Spannung an und endet so, dass man einfach weiterlesen MUSS. Dadurch ergibt sich auch insgesamt ein ständig anschwellender Spannungsbogen. Ein besonderer Gag ist auch das Ende des Buches, das den Leser nochmals mit einer Gänsehaut zurücklässt.“

Leser/in Lesewolf auf Lovelybooks