Irina und das sprechende Bild – Leserstimmen

„Das ist ja eine turbulente Geschichte, eine hypnotische Geschichte, ich hab mich gekringelt vor Lachen. Andauernd. Welch eine Fabulierlust! Ja, hat was vom Fliegen, dieses angebliche Kinderbuch … Kompliment! […] „Go ahead!“, das ist die Botschaft. Es ist eine Art Roadmovie, das stimmt. Man kann es Erwachsenen verschenken, denen es den kreativen Propeller ankurbeln wird. Und man kann es Kindern abends vorlesen – in kleinen Häppchen. Das Büchlein strotzt nur so vor Ideen und positiver Kraft. Das ist ein außergewöhnliches Buch jenseits der Sozialpädagogik. Träumt Träume und lebt sie! Wunderbar.“

Dr. Waltraud Berle, Coach und Autorin/München, auf Amazon.de


„Nicole Grom gelingt mit ihrem Roman ein Kinderbuchabenteuer der klassischen Sorte. Auf der Suche nach einer geheimnisvollen Stadt und bepackt mit einem mysteriösen Bild macht sich Irina auf die Reise, die die größten Wunder ihres Lebens bereithält. Es ist ein Roman, der an alte Märchen erinnert […]. Mit einer sensiblen Fantastik, die an Walter Moers denken lässt und in seiner verdrehten Welt an die Stadt Schilda, hält man dennoch einen neuen Roman in den Händen, der es schafft, altgeliebte Elemente mit neuen Ideen zu bestücken.“

Thomas Heilmann (Buchhandlung „Herr Heilmann – Gute Bücher“/Bamberg) in: Stadtecho Bamberg (November 2017)


„Nicole Grom zaubert mit ihrer bildhaften Sprache und ihrem eloquenten Schreibstil ein buntes Fantasiereich, wobei sie gelungene Anleihen bei alten Sagen und russischen Volksmärchen nimmt. Es dauert nur wenige Zeilen und schon ist der Leser mit einem Schmunzeln und einer ordentlichen Portion Neugier in die Geschichte hineingezogen, hat schon die ersten prächtigen Bilder vor Augen. […]

Welches Kind wird nicht die lustigen, alten, zusammengesetzten oder umgedrehten Worte, die Nicole Grom benutzt, lieben, manches Mal Eltern und Großeltern dazu befragen können, staunen, wie schön unsere Sprache sein kann? Meine Lieblingsworte aus dem Buch sind Runkelrübenauflauf, Blümchenmuster, Ridnidingsbums, Teufelsgör, Schnickschnack, Wangenwarzen, Schabenflügeltee, Wasserlinsenkompott, Großschnurres …“

Rezensentin auf Amazon.de


„Ich selbst kann es mir gut vorstellen, das Buch im Unterricht als Vorlesebuch für meine Drittklässler einzusetzen bzw. habe das Buch nun für nach den Herbstferien bereits in der Schule gelagert.“

Frau S. von Grundschul-Ideenbox


„Ich glaube, dass das Buch für 8-10 Jährige ziemlich spannend ist, weil Irina mehrere kleine Abenteuer erlebt. Das Buch ist schön geschrieben und es gibt alle paar Seiten ein Bild. Außerdem ist die Schrift recht groß und es sind keine komplizierten Ausdrücke im Text. Deshalb kann ich das Buch für jüngere Leser nur weiterempfehlen.“

Moerser Jugendbuchjury (Merle Schraven), publiziert auf die-vor-leser.de


„Kinder lieben Phantasie-Reisen und tolle Abenteuer. Genau das bietet die spannende Geschichte der kleinen Irina. […] Die Begleitung der kleinen Irina auf ihrer spannenden Reise mit den vielen unterhaltsamen und sonderbaren Begegnungen lohnt sich für alle Kinder, die abenteuerliche Geschichten lieben und gerne in eine außergewöhnliche Phantasiewelt eintauchen. Die Geschichte berührt und regt außerdem zum Nachdenken und Selbstreflektieren an.“

Familienportal kinder.de